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Canal Meuse - Moselle |
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| Dates clés |
1.7.1827 |
La "Société du
Luxembourg" reçoit la concession
pour la construction et l'exploitation du canal (Liège - Wasserbillig)
Die "Société du Luxembourg" erhält die Konzession
für
den Bau und Betrieb des Meuse - Mosel Kanals. |
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10.1.1828 |
Société du Luxembourg
Fondation / Gründung
Kapital: 5 Millionen Gulden, wovon der König
von eigenem Vermögen 400 Aktien à 5000 Gulden, also 2 Millionen
Gulden zeichnete |
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Le canal Meuse - Moselle près de Bernistap (Photos: Dan Antony 16.10.2005) |
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1830 |
Arrêt des travaux - Révolution belge |
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| Ecluses - Schleusen |
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215 |
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| Tunnel |
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Tunnel du canal Meuse - Moselle (Photos: Dan Antony 16.10.2005)
Longueur prévue: 2,5 km

Arbeiten am Meuse - Mosel Kanal abgebrochen im Jahre 1830, mit Tunnel zwischen
Bernistap / Belgien und Hoffelt / Luxemburg.- Travaux du canal de
Meuse et Moselle avec souterrain entre Bernistap
/ Belgique et Hoffelt / Luxembourg
abandonnés
en 1830 (Collection: industrie.lu)

Travaux du canal de Meuse et Moselle avec tunnel entre Bernistap / Belgique
et Hoffelt / Luxembourg -1868
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| Embranchements |
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| Longueur |
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263 km |
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| Largeur |
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Panama-Kanal |
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| 6.1879 |
Der Panama-Kanal. Der internationale Kongress (der Société de Géographie, in Paris) für Herstellung einer Kanal-Verbindung zwischen dem Atlantischen und Stillen Ozean durch Mittel-Amerika hat seine Versammlungen mit Befürwortung der Panamastrecke beschlossen, und die Wahl ist, vorausgesetzt, dass eine aus namhaften Fachmännern zusammengesetzte Versammlung die Vorbedingungen gründlich erwogen hat, in geographischer Hinsicht nur zu loben, schon der Einfachheit der Verhältnisse wegen, welche die Strecke über die Landenge von Panama bietet, die bereits von Aspinwall (Callao) nach Panama von einer Eisenbahn durchschnitten ist, deren Bau bekanntlich nicht bloß Millionen an Barem, sondern zugleich Tausende von Menschenleben kostete. Der Bau des Kanals wird, so steht zu hoffen, durch die damals gemachten Erfahrungen und durch die Hilfe, die eben jetzt die Schienenbahn für den Transport nicht bloß von Kanal Baumaterial, sondern auch von Lebensmitteln und Personen bietet, erleichtert werden. Man muss den Arbeitern vor allem hoch gelegene Quartiere und gesunde, dem Klima angemessene Nahrungsmittel bieten und man darf keine Leute, die nicht akklimatisiert und an Arbeit in heißfeuchten Niederungen gewohnt sind, verwenden. Arbeiter aus den chinesischen Reis-Distrikten und Neger von der Westküste Afrikas werden die tauglichste Leibes- und besonders Leber- und Lungen-Beschaffenheit haben. Der technische Ausschuss des Kanal-Kongresses nahm einen Entwurf an, über den Voisin-Bey in der letzten Sitzung berichtete, der dann auch endgültig zur Annahme gelangte. Es lagen im ganzen 7 Vorschläge zur Entscheidung vor. Es wurden Anschläge gemacht für die Durchstiche:
Tehuantepec, 240 km, 120 Schleusen, Durchfahrtszeit: 12 Tage.
Nicaragua, nach dem Entwurfe Menocal-Blanchet, 292 km, 17 Schleusen, Baukosten nebst Schleusen: 770 Millionen, Gesamtkosten: 900 Millionen; Durchfahrtszeit: 4½ Tage.
Panama-Kanal mit gleichem Spiegel, 73 km, 1 Schleuse, 6 km Tunnel, Baukosten:1.070 Millionen, Gesamtkosten: 1.200 Millionen, Durchfahrtszeit: 2 Tage.
Panama-Kanal mit 12 Schleusen, 73 km, Baukosten: 570 Millionen, Gesamtkosten: 700 Millionen, Durchfahrtszeit: 2 Tage,
San Blas, 53 km, 16 km Tunnel, Baukosten: 1.270 Millionen, Gesamtkosten: 1.400 Millionen, Durchfahrtszeit: 1 Tag.
Atrato - Napipi, 290 Kilometer, 2 Schleusen, 4 Kilometer Tunnel, Baukosten: 1 Milliarde, Gesamtkosten: 1.130 Millionen, Durchfahrtszeit: 3 Tage.
Die Reparaturkosten u.s.w. wurden auf 5 % berechnet.
Über die Strecke Tehuantepec hatte der Ausschuss keine genauen Angaben, war jedoch überzeugt, dass die Baukosten derselben die der obigen Strecke weit übertreffen würden. Die Nicaraguastraße würde nach Ansicht des technischen Ausschusses eine unerschöpfliche Wassermasse bieten, auch die Anlagen eines Seehafens auf der West-(Pazifik-)Seite keine Schwierigkeiten bereiten; dagegen lägen hier auf mehreren Punkten ganz bedeutende Schwierigkeiten im Wege. Die Panamastrecken haben an beiden Ausgängen treffliche Häfen und die vorhandene Eisenbahn wird den Transport der zu bewegenden Massen erleichtern. Der Kanal mit gleicher Fläche würde nur eine Schleuse auf der Seite des Stillen Meeres nötig machen. Die Vorschläge für die Durchstechung der Landenge von Darien wurden wie der von Nicaragua für unpraktisch erklärt, und bei letzterer noch mit vollem Rechte hervorgehoben, dass die vulkanische Natur des Landes dem Kanale fortwährend Gefahr drohe; die Panamastrecke dagegen hat geraume Zeit verhältnismäßig wenig an Erdbeben gelitten und verdient auch aus diesem Grunde den Vorzug. Bei der Abstimmung sprach Lesseps, der Gründer des Suez-Kanals, sich für die Panamalinie aus, desgleichen Sir John Stokes; der Beschluss wurde mit 74 gegen 8 Stimmen gefaßt, 16 Kongress-Mitglieder enthielten sich der Abstimmung. Admiral La Roncière le Noury, der Präsident der Geographischen Gesellschaft, entließ die Mitglieder des denkwürdigen Kongresses mit der Hoffnung, daß Hr. v. Lesseps auch noch die Vollendung der zweiten Durchstechung erleben und sich diese so glänzend bewähren möge wie der Suezkanal. Das Weitere steht zu gewärtigen. Es liegt auf der Hand, dass die Verbindung zwischen den Atlantischen und Stillen Meere für Seeschiffe dem Weltverkehr glänzend zu Statten kommen und die ganze, jetzt so schwer und langsam zu erreichenden Küstenländer von Südamerika und Mexiko dem europäischen Handel und Verkehr ungleich bequemer und ergiebiger in die Hand gehen würde. Wenn die Freistaaten van Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile sich der zu Kultur- und Handels-Zwecken nötigen Ruhe und Ausbildung erfreuten, deren sie so sehr bedürfen und ohne die sie trotz aller Gunst der natürlichen Verhältnisse zu Grunde gehen würden, so müssten sie längst zur Lösung dieser Lebensfrage sich vereinbart haben. Die Panamastrecke bietet auch in politischer Beziehung die verhältnismäßig günstigste Lage, als Ruhe und Ordnung für dieses internationale Unternehmen und die nötige strenge Polizei hier leichter wenigstens zu beschaffen sein werden, als auf den übrigen in Betracht kommenden Strecken, wo die langjährige Anarchie die staatlichen Verhältnisse so zerwühlt hat, wie Erdbeben und Vulkanausbrüche den Grund und Boden, durch den der Kanal zu stechen wäre.
Der Panama-Kanal wird 72 km lang und auf dem grössten Teile dem Durchstich der Eisenbahn folgen; die Tiefe wird 8,5 m , die Breite 22 m, so dass er Schiffen vom stärksten Tonnengehalte zugänglich ist; der Transit, der dem Kanal etwa 1887 werden könnte wird auf 7.250.000 Tonnen, zu je 15 Francs veranschlagt, so dass der Kanal, wenn auch nicht sogleich, so doch nicht zu langsam sich rentieren dürfte. (Köln. Zeitung) (LW: 5.6.1879) |
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| 20.10.1880 |
Fondation: Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama par Ferdinand de Lesseps
dont ces actions, cotées à la Bourse de Paris, ont été rachetées par des 100.000 d'épargneurs
Rachat de la concession de la Société civile internationale du Canal interocéanique par l'Isthme |
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| 1886 |

Action de 5000 Francs français de la Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama - 1880 (Stern, graveur, Paris; Collection: industrie.lu)
Captial social: 300.000.000 Francs français

Canal de Panama - 1880 - Ferdinand de Lesseps (Collection: industrie.lu) |
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7.11.1883 |
19.11.1883 |
23.12.1883 |
9.1.1884 |
28.1.1885 |
5.8.1885 |
19.8.1885 |
15.9.1885 |
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| Cours de l'action de Panama |
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500 |
428 |
418 |
429,50 |
402 |
315 |
360 |
347,50 |
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Source: Luxemburger Zeitung |
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| 1882 |
Démarrage de la construction d'un canal au Panama (au niveau de la mer, c.-à-d. sans écluses) par Ferdinand de Lesseps "J’ai fait Suez, je ferai Panama" |
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Ce projet ambitieux connaît beaucoup de problèmes: fièvre jaune avec beaucoup de morts chez les ouvriers, crues dévastatrices du Rio Chagres, volume de déblais sous-estimé |
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| 6.1887 |
Les travaux sur le canal de Kiel viennent d’être inaugurés par l’empereur Guillaume en personne. Ces travaux vont immédiatement commencer. On estime que, malgré toute la célérité possible, ils ne dureront pas moins de 8 années. La longueur du canal sera de 99 km contre 160 km pour le canal de Suez et 73 km pour celui de Panama, et la largeur de 26 m, soit 2 m de plus qu’à Panama et 4 m de plus qu’à Suez. Mais ici le terrain sera bien plus facile. Le seuil le plus élevé que coupera le canal, lequel sera également creusé à niveau, ne dépassera pas 30 m et l’on ne rencontrera partout que de l’argile plus ou moins dense. Le coût des travaux ne dépassera pas 150 millions de marks. De 8.000 - 10.000 ouvriers seront constamment oocupés aux travaux.(LIL: 8.6.1887) |
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| 12.1888 |
Während Frankreich dem Zar von Russland 1.200 Millionen vorstrecken will, steht der greise Lesseps auch vor den Toren der Bauten und bettelt für seinen Panamakanal um - 500 Millionen; aber vergebens! Er will das Geld nicht an einem blutigen Krieg verwenden, sondern für ein Unternehmen, welches nur dem Frieden und dem Handel und Verkehr dienen soll, aber während dem fremden Herrscher das Geld mehr als doppelt zugeworfen wird, versagen sowohl Börse als Kammer dem eigenen Landsmanne die Unterstützung ohne Rücksicht darauf, ob die Panama-Gesellschaft dadurch in Konkurs gerät und viele Tausende, die ihre Ersparnisse in Panama-Aktien angelegt haben, ihr Vermögen dabei einbüßen. Allerdings hat das Riesenwerk schon nahezu 2.000 Millionen verschlungen und ist bei weitem und noch lange nicht fertig. Wie viel von diesen Millionen mag an den schmierigen Händen der Bankiers und Schwindler hängen geblieben sein, die sich jetzt allerdings rechtzeitig des Besitzes entäußert und die Aktien auf die kleinen Rentner abgewälzt haben! Haben diese wieder einmal das große Loch gestopft, so wird die Börse schon von Neuem die Gelegenheit ergreifen, um sich bei den neuen Anleihen die Hände zu waschen. (Escher Volkszeitung: 22.12.1888) |
| 1888 |
Modification des plans initiaux par l'ajout d'un système de 10 écluses conçu par Gustave Eiffel |
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| 4.2.1889 |
Mise en liquidation judiciaire de la Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama, provoquant la ruine de milliers de souscripteurs. |
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| 9.1892 |
Scandale de Panama, affaire de corruption en France, lié aux problèmes financières de la Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama |
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| 11.1892 |
Frankreich: Sturz des Ministeriums Loubet durch die Panama-Affaire ... (LW: 30.11.1892) |
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| 1892 |
Suite au dictionnaire de l’Académie.
Panamiste: fumiste spécialement occupé à nettoyer les tuyaux à gogos.
Panamer: spéculer avec l’argent des actionnaires et des obligataires du Panama ou faire toute autre opération semblable.
Panamage: action de «panamer».
Panameurs: ceux qui «panament» ou ont «panamé». Panamés : les victimes du Panama et autres.
Panameux: désigne spécialement ceux que l’on a pris la main dans le . . . Panama.
(LIL: 19.12.1892) |
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| 1894 |
Fondation: Compagnie nouvelle du canal de Panama par Philippe Bunau-Varilla, pour reprendre le projet du canal de Panama |
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| 12.1901 |
Vente des actions Compagnie nouvelle du canal de Panama aux USA |
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| 1904 - 1914 |
Construction du canal au Panama (avec écluses, comme prévu par l'étude réalisée en 1879 par l’ingénieur français Adolphe Godin de Lépinay) par les USA |
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Panama Canal - (Photos: 10.9.2022 15h lo) |
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Corinth Canal - Canal de Corinthe |
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Corinth Canal - Canal de Corinthe (Photo: 26.11.2025 jmo)
| Dates clés |
1882 |
Fondation:
Société internationale du Canal Maritime de Corinthe, compagnie française, capital: 30 millions de francs, fondée par l'ingénieur hongrois/italien Istvan Türr et le banquier français Jacques de Reinach
Année début des travaux |
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Action de 5000 Francs français de la Société internationale du Canal Maritime de Corinthe, capital: 30 millions de francs français (Collection: industrie.lu) |
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7.1889 |
Faillite de Société internationale du canal maritime de Corinthe suite aux troubles de la faillite de la Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama |
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1890 |
Fondation: Société Hellénique du Canal de Corinthe, capital: 5 millions de francs, par le banquier grec Andréas Syngrós
Béla Gerster, ingénieur hongrois |
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1893 |
Année d'ouverture |
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| Longueur |
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6,3 km |
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| Largeur |
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25 m |
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Canal Chiers-Moselle - Korn-Mosel Kanal |
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| Dates clés |
5.1908 |
Korn - Mosel Kanal
... Es ist also, falls der Moselkanals Tatsache wird, für unsere Industrie eine Lebensfrage, daß sie daran Anschluss findet. Bei diesem Anschluß müssen sich die Frachten so billig stellen, daß die Konkurrenzfähigkeit unserer Industrie nicht beeinträchtigt wird. Mit einer Schleppbahn von Bettemburg nach der Mosel wird sich das nicht erreichen lassen, abgesehen von dem Nachteil; der unserer Industrie aus der Notwendigkeit des Umladens erwüchse.
Ein Fachmann, dessen Kompetenz von niemandem angezweifelt wird, der leider zu früh verstorbene Generaldirektor Fritz Kintzlé, hat kurz vor seinem Tode in einer Versammlung in Luxemburg mit großer Schärfe und Dringlichkeit die Ansicht vertreten, daß der Kanalanschluss unsers Industriebeckens an den geplanten Moselkanal für uns nichts mehr und nichts weniger als eine Lebensfrage bedeutet. Den klerikalen Kandidaten ist diese Lebensfrage gerade gut genug als Wahlklepper.
Sie liegt aber doch ein bißchen anders, als diese Herren es den Wählern weismachen wollen. Zuerst hat sich bis jetzt der luxemburgische Staat direkt in die Sache gar nicht hin eingemischt, sie hat ihn bis jetzt noch kein Geld gekostet; wohl aber haben die luxemburgischen Industriebesitzer selbst dafür gesorgt, daß sie von den Tatsachen nicht überrumpelt werden. Man darf überhaupt ein für alle Mal feststellen, daß die luxemburgische Industrie den Staat nicht mit Wünschen und Anliegen behelligt. Sie verlangt und erlangt von ihm weiter nichts, als den Schutz, den er allen Bürgern schuldig ist, und bezahlt dafür ihre Steuern, ohne zu murren. Im übrigen verfährt sie nach dem Grundsatz: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!
So hat sie es in der Kanalfrage bis jetzt gehalten und so gedenkt sie es auch weiter zu halten.
Die luxemburger Industrie, soweit sie an der Angelegenheit beteiligt ist, hat auf eigene Kosten, zusammen mit den Vertretern der Industrie im anstoßenden französischen Bassin, ein Projekt für den Kornkanal als Anschluß an den Moselkanal ausarbeiten lassen. Sie gedenkt auch nicht im Fall der Ausführung des Projektes, dessen Kosten sich auf zirka 50 Millionnen stellen würden, dem Staat ein Opfer oder ein Risiko zuzumuten, denn sie ist entschlossen, die Garantie für Verzinsung und Amortisierung des Anlagekapitals selbst voll und ganz zu übernehmen Wenn die klerikalen Kandidaten finden, daß es im Interesse des Kantons Esch und im Interesse des ganzen Landes liegt, die Einwohnerschaft trotzdem gegen den Kanal zu verhetzen, so haben sie einen merkwürdigen Begriff von der Bedeutung einer konkurrenzfähigen Großindustrie für die Allgemeinheit des luxemburger Staates ... (Luxemburger Zeitung: 16.5.1908) |
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1911? |
Avant-projet: Canal Chiers - Moselle, par Rigaux et Hégly, les ingénieurs français qui avaient également élaboré le projet du canal Longwy - Sedan |
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Le tracé relierait tous les centres du bassin minier à la Moselle d’un côté, à la Chiers de l’autre. Prenant son point de départ à la frontière française et suivant la rive droite de la Chiers, le canal luxembourgeois baignerait successivement les usines de Rodange et de Differdange et viendrait couper près de Solœuvre la ligne de partage des eaux. Un tunnel, qui nécessiterait une dépense de quatre à cinq millions, conduirait le canal dans le versant de l’Alzette, où il desservirait les diverses usines de la ville d’Esch. A Bettembourg deux embranchements s’amorceraient pour permettre aux hauts-fourneaux de Rumelange et de Dudelange d’écouler leurs produits. De là il se dirigerait vers Frisange, Bous et Stadtbredimus, où il aboutirait à la Moselle. Ce projet, à vrai dire, avait été conçu en prévision de la canalisation complète de la Moselle, depuis Metz jusqu’au Rhin. En raccordant le bassin minier à la Moselle ainsi canalisée notre minerai aurait trouvé un débauché beaucoup moins coûteux du côté du Rhin et de la mer du Nord. Telle était du moins l’idée de la commission des maîtres de forges. ... (LIL: 8.4.1913) |
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| Ecluses - Schleusen |
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31 |
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| Pont-canal - Kanalbrücke |
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139 m à Aspelt |
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| Tunnel |
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qui couperait près de Solœuvre la ligne de partage des eaux Chiers / Alzette
Coûs:: 4 - 5 millions |
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| Embranchements |
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embranchement de la Kayl, 2 branches:
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| Longueur |
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51 km - près de Rodange (cote: 260,53 m) à Stadtbredimus (cote: 139,30 m) |
| Largeur |
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Canal Chiers-Moselle prolongeant le canal du Nord-Est. Il est question de mettre le bassin minier luxembourgeois en communication avec las canaux français, allemands, belges et là mer. Alors que la distance entre Esch-sur- Alzette, centre des usines du Grand-Duché, et Rotterdam, par le canal luxembourgeois, la Moselle canalisée et le Rhin, serait de 669 kilomètres, le même centre ne serait distant que de 448 kilomètres d’Anvers, par le canal de la Chiers, la Meuse, la Sambre, le canal de Charleroi à Bruxelles et le canal de Villebrœk. Pour atteindre Dunkerque par le même canal de la Chiers, le canal de l’Escaut à la Meuse et les canaux du Nord français, la distance ne serait que de 467 kilomètres, à peine plus grande que celle d’Anvers et inférieure de 202 kilomètres à celle de Rotterdam.
L’idée de ce canal de jonction fut soumise d’abord à des techniciens allemands qui l'accueillirent avec une réserve bien significative. Les industriels luxembourgeois s’adressèrent alors, par l’intermédiaire des usiniers de Longwy, aux ingénieurs français qui avaient procédé aux études du canal de la Chiers. Ceux-ci acceptèrent d’entreprendre les études préliminaires. Le projet du gouvernement français du 25 mars 1902 est soumis en vue du développement de la région de Briey. Il est question de relier le bassin de Meurthe-et-Moselle aux bassins de la Meuse et de l’Escaut. (Canalisation de la Chiers et prolongation du canal du Nord-Est de l'Escaut à la Meuse.)
Cela constituerait en réalité une voie fluviale directe de Longwy à Anvers et Dunkerque.
Je suis ainsi arrivé à la fin de mon étude qui ne manquera pas, je l'espère, d’intéresser notre industrie nationale. Je regrette seulement de n’avoir pu publier quelques tracés de cartes et plans qui auraient rendu la question des canaux beaucoup plus intelligible encore. La question du transport est d’une importance capitale; d’elle dépend ordinairement la vitalité d’une industrie tant jeune que vieille. L’étude dont je publie aujourd’hui la fin renferme, en plusieurs endroits des questions internationales, touchant particulièrement les 4 pays: France, Belgique, Allemagne, Luxembourg, et ces questions ne manquent jamais d’être importantes, quelque soit le pays avec lequel l’on se trouve en négociation. Ad. Barnich. (LIL: 27.11.1913) |
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Canalisation de la Moselle - Mosel-Kanalisation |
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| 1956 |
La Convention au sujet de la canalisation de la Moselle, appelée couramment Convention de la Moselle, a été signée par les trois Etats riverains de la Moselle que sont l'Allemagne, la France et le Luxembourg. Les Etats contractants ont décidé d'aménager la Moselle entre Coblence et Thionville pour rendre accessibles ces 270 km de cours d'eau aux bateaux de 1.500 t. |
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"Sprengschiffe" während den Kanalisationsarbeiten an der Mosel
Anfang der 1960er Jahre (Photo: Carlo Jager)
Kanalisation der Mosel: Ausbaggern des Flussbettes Anfang der 1960er Jahre (Photo:
Carlo Jager)
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| 26.5.1964 |
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20 Frang / francs / Franken
Canalisation de la Moselle |
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Schleuse bei Apach, das Knauf
Werk in Perl / Deutschland im Hintergrund (Photos: 30.6.2005 jmo)

Ecluse d'Apach - <=1976 (Carte postale: Café E. Oudill-Gloden, Schengen / Moselle - Tél: 60085; collection: industrie.lu)
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Mosel mit Schiff "Lauwen" bei Wormeldingen (Photo: 10.7.2013 jmo) |
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