Schminnien / Schminéen / Fabrikkamäiner zu Lëtzebuerg, an doriwwer eraus
Cheminées d'usine au Luxembourg, et au-delà
Chimneys in Luxembourg, and beyond

Fabrikschornsteine in Luxemburg, und darüber hinaus

 
Erstes luxemburger Spezial-Geschäft - Wilhelm Daum, Bau-Unternehmer, Luxemburg - Bonneweg
Rechnung für die Bettembourger Ziegelei - 1930 (Collection: industrie.lu)

Eckardt & Hotop

Ferbeck

Muller - Buck Eugène, Hollerich

Cheminées Peters

<=1928: Emile Prat - Daniel, Paris (Marque déposée: Thermix, réchauffeurs d'air, cheminées à tirage mécanique, turbo-capteurs, épurateurs et fitres, Desrumaux & Prada), filiale à New-York, agences: Alger, Bilbao, Bruxelles, Copenhague, Haarlem, Londres, Milan, Oslo, Zurich

Historique - Geschichtlicher Überblick
   
   
   
   
6.1869

Cheminée aspirante, invention de M. Serta, conducteur au chemin de fer à Wasserbillig
Depuis quelques jours, un de ces appareils fonctionne sur la cheminée de l'usine de MM Hastert frères au Cavalier Jost.

(AGDL: 24.6.1869)

   
1871

Construction de 4 cheminées en tôle, dont 2 de 35 m de hauteur et pesant chacune 17.000 kg par la Chaudronnerie Eugène Muller - Buck, Hollerich

(Mémorial B - N° 51 / 30.12.1871)

   
1875

Sinner-Even, Larochette

...
Un Reykem avec chaufferie, récemment construit, mesurant une superficie de 750 m², habritant la filature, la machine à vapeur et la chaudière, les cuves de la teinturerie, les lavoirs de laines at à côté de ce Reykem, une cheminée toute neuve d’une hauteur de 27 m;

(LIL: 3.11.1875)

   
1879 Fabrique de produits réfractaires Max. Ferbeck, Welkenraedt / Belgique
   
1869 (1896?) Bau des 40 m hohen Kamins der Merscher Zuckerfabrik / Gerberei (?) mit Merscher Backsteinen
   
25.6.1888

Der Blitz schlug in den außer Tätigkeit stehenden hohen Schornstein der Gerberei L. Fonck. Derselbe spaltete den Schornstein auf einer Seite in einem faustdicken Risse von oben bis nahe zur Erde. Dichter Rauch drang nach dem Schlage aus dem Risse hervor.

(LW: 26.6.188)

   
29.6.1889

Am Samstag schlug der Blitz in den Schornstein der Diekircher Zuckerfabrik.

(OMZ: 5.7.1889)

   
2.8.1894


Adjudication publique à crédit, ...

I. Les vastes bâtiments et dépendances de l’ancienne Fabrique de sucre à Mersch à la station du chemin de fer, à proximité du ruisseau «Alzette», à Mersch, grande cheminée, canal, forge, remises, places, 2 grandes bascules et terrain, en un tenant, contenant 3 hectares 38 ares 57 centiares.

...

par Canivé & Feipel, négociants à Luxembourg-gare

(LIL: 9.6.1894)

   
1892? Der jüngst (1892?) zum Betriebe einer Eismaschine erbaute Kamin der Brauerei Gebr. Mousel aus Clausen benötigte 22 Waggons Ziegelsteine, 10.000 kg pro Waggon Gewicht; 5 Waggon Sockelsteine, 80 m3 Beton. Der Rauchfang hat eine Höhe von 42,10 m.

(OMZ: 27.10.1896)
   
1897

In den Hüttenwerken von Joeuf fiel gestern Abend 6 Uhr ein Monteur für Fabrikschornsteine vom Hause Ferbeck in Aachen aus einer Höhe von 40 Metern herab und blieb sofort tot.

(LW: 29.9.1897)

   
5.1.1898

Kamineinsturz auf der Kneuttinger Hütte

Der mittlere von 3 nebeneinander stehenden Kaminen, der schon 18 Meter hoch gebaut war (seine ganze Höhe sollte 20 m betragen) stürzte zusammen und begrub 6 Arbeiter, von denen 3 sofort getötet, die anderen schwer verletzt wurden.

Es wurde eine Untersuchung eingeleitet gegen den Direktor Faber, seinen Stellvertreter Eugen Heynen, beide als Bauleiter, die Firma Balke und Sorge, den Bauunternehmer Godier aus Belgien, den Kaminbauer Dübel und den Ziegelbrenner Plontier..

(OMZ: 16.12.1898)

   
 

Von der Pariser Weltausstellung von 1900.

Die Riesenschlote des Marsfeldes.

Die Seele jeder Ausstellung bildet die Triebkraft, welche den Maschinen Leben und Bewegung verleiht. In Paris wird sie aber auch am späten Abend den Ausstellungshallen und den glänzenden Festen in den Parkanlagen blendendes Licht spenden. Die Elektrizität, welche das Hauptelement aller industriellen Erfolge der letzten Jahre bildet, wird auf der Weltausstellung neue außerordentliche Triumphe feiern, denn die geräuschlose, geheimnisvolle Kraftübertragung auf weite Entfernungen und die rastlose Arbeit einiger Tausend Maschinen unter dem Einfluß einer unsichtbaren Macht muß der großen Menge zusagen ober für das Riesenwerk der unermüdlich schaffenden Industrie zur Begeisterung fortreißen.

Die Kraftzentralen werden auf dem Marsfelde vor dem gewaltigen Bau der Maschinenhalle (vom Jahre 1889) und in unmittelbarer Nähe des Elektrizitätspalastes errichtet. Man wird in symetrischer Anordnung zwei Werke finden, die als Usine de la Bourbonnais und Usine Suffren bezeichnet werden. Die Dynamos, die zugleich als Ausstellungsgegenstände dienen, werden derart aufgestellt, daß das Publikum zwischen ihnen durchgehen kann.

Von den verschiedenen Feuerstellen, die zur Erzeugung der Dampfkraft für den Antrieb der Dynamos dienen, wird der Rauch durch Kanäle bis zum Fuße zweier riesigen, im Anschluß an die Kraftstationen errichteten Fabrikschornsteine geleitet. Da es nicht möglich ist, bei einer so umfassenden Anlage die Rauchentwicklung zu unterdrücken, so galt es, Vorkehrungen zu treffen, alle störenden Einwirkungen der Rauchgase auf die Paläste des Ausstellungsgebietes und die Belästigung des Publikums zu vermeiden. So beschloß man denn, den Rauch in sehr großer Höhe austreten zu lassen, so daß er vom Winde fortgeführt wird oder wenigstens in weiter Entfernung vom Ausstellungsgebäude herniederfällt.

Aber hohe, gewaltige Schornsteine sind nicht geeignet, das Bild der Landschaft zu verschönern. So war man genötigt, in diesen beiden Schornsteinen würdige Monumente zu schaffen, welche die anmutige Wirkung der Paläste, Pavillons und Parkanlagen nicht zu sehr zu beeinträchtigen vermögen. Es war bie Aufgabe, hier einmal schöne, architektonisch gebildete Schlote zu errichten.

Die Baukosten beider Schornsteine, die 80 Meter hoch werden, betragen über 400.000 Franken. Vielleicht wird es viele interessieren, zu erfahren, in welcher Weise diese beiden Schornsteine, die je 1,5 Millionen Ziegelsteine erfordern, ausgeführt werden. Da der von Sandadern durchsetzte Tonboden des Marsfeldes sich nicht tragfähig genug erwies, um die schwere Last eines solchen Schornsteins zu tragen, hat man Pfähle bis zu 10 Metern Tiefe in den Boden getrieben, und zwar 120 an Zahl; auf ihren Köpfen wurde eine starke, kreisförmige Betonplatte von 18 m Durchmesser hergestellt. Die große Last der Schornsteins von 5.750 t wird so günstig auf die Basis übertragen, daß dieselbe nur durch einen Druck von nicht mehr als 2 kg/cm2 beansprucht wird.

Das Gerüst zur Ausführung des Mauerwerks erreicht über Terrain eine Höhe von 13 m. Dasselbe ist erforderlich, um zur Herstellung des starken Sockelmauerwerks gleichzeitig im Innern des emporwachsenden Schornsteins und außerhalb desselben eine größere Anzahl von Maurern beschäftigen zu können. Höher wird das Stangengerüst nicht geführt, vielmehr mauert man dann den Schornstein von innen heraus, indem man mit Hilfe von Querziegeln und Brettern in dem Hohlraum eine leichte Rüstung aufschlägt, die man beim Fortschreiten des Baues höher und höher rückt.

Obwohl man Schornsteine von 80 m Höhe schon als eine ganz respektable Leistung bezeichnen darf, muß doch betont werden, daß schon weit höhere Schornsteine zur Ausführung gelangten. Als die gewaltigsten Bauwerke dieser Art gelten ein 137 m hoher Fabrikschornstein in Port Dundas bei Glasgow und die 110 m hohe Esse der Königl. Sächsischen Hüttenwerke zu Halsbrücke bei Freiberg. Aber man will auch keineswegs in Paris allein durch die Höhe der Schornsteine imponieren, sondern zeigen, daß sich auch ein Schlot von großer Höhenentwickelung gefällig gestalten läßt. Welch reiche Mittel zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt werden, geht aus einem Vergleich der Baukosten dieser Schornsteine mit denjenigen der „hohen Esse" hervor. Während letztere nur 930 Mark für den steigenden Meter Schornstein beanspruchte, verschlingt jeder steigende Meter der Pariser Schornsteine ein Sümmchen von 2.100 Mark. Bei einem so guten Preise vermag man für die dekorative Behandlung des Ganzen schon einen guten Teil zu erübrigen. (OMZ: 8.9.1899)

   
16.4.1902

Öffentlicher Verkauf der Merscher Dampfziegelei Prosper Schwarz, mit u.a.

  • 40 m hoher, aus Merscher Backsteinen errichtete Kaminsäule

(LW: 2.4.1902)

   
<=1903 Ferbeck & Cie, Rodingen
   
1906


Fabrikkamine in Mersch - 1906 (Photo: Edmond Hansen)

  1. Briqueterie de Mersch S.A. / Merscher Dampfziegelei; (h = 40 m)
  2. Four à chaux briques et tuiles Nicolas Kirsch - Ensch (?)
  3. Scierie - Sägewerk Jean-Pierre Henkels
  4. Distillerie - Brennerei Servais
  5. Tannerie Luxembourgeoise de Mersch - Gerberei (= spéider Site Silo); (h = 35 m)
  6. Scierie - Sägewerk Bernard Henkels (= spéider Hoffmann frères)
   
<=1908


Luxembourg: cheminée (de quelle usine? de la Vinaigrerie / Distillerie Michaëlis?), Marché-aux-Poissons - Fabrikkamin (welcher Fabrik? von der Essigfabrik / Brennerei Michaëlis?), Fischmarkt - <=1908 (Carte postale: Giberius A 14; collection: industrie.lu)

   
1909


Godchaux-Fabrik, Ettelbruck - 1909 (Photo: Chr. Krantz, Ettelbruck; collection: Nico Beckerich)

   
7.1910

Bau der Belvaler Hütte, Esch/Alzette: ... Trotz der schlechten Witterung wird bei den Gelsenkirchener Neuanlagen tapfer drauf los gearbeitet. Ein Dutzend der 40 zu errichtenden Gasapparate, welche circa 40 m hoch werden, sind fertiggestellt und schon ragt der erste große Kamin der neuen Hochöfen bis zu einer Höhe von 20 - 25 m in die Luft; ein zweiter ist in Angriff genommen.

(LW: 2.7.1910)

   
   
7.1910

Bau der Belvaler Hütte, Esch/Alzette: ... Beim Hochofenwerk Belval ... gehen die beiden Kamine ihrer Vollendung entgegen ...

(LW: 16.7.1910)

   
1910
1910 - Usine Godchaux, Ettelbruck (Photo: Krantz; collection: Nico Beckerich)
   

<=1910

- 1933

SOLFEU - Société Luxembourgeoise pour l'Exploitation des Procédés J. Ferbeck et Cie - cheminées d'usines

   
7.1910

... Bei dem Hochofenwerk Belval sind 14 Gasapparate fertig, an 6 andern wird gearbeitet, die 2 Kamine gehen ihrer Vollendung entgegen, ...

(LW: 16.7.1910)

   
<=1910

Nik. Peters, Oberingenieur der Firma Ferbeck et Cie, die die meisten Fabrikschornsteine in unserem Lande errichtet hat

(OMZ: 18.10.1910)

 
Esch/Alzette - Adolf Emil Hütte (= ARBED-Belval): 6 Hochöfen - 3 Kamine (Carte postale: 220 Manufacture de cartes P. Houstraas, Luxembourg Rue des Augustins; Collection: industrie.lu)
   
5.1914 Die Ideallederfabrik in Wiltz hat einen neuen Schlot neben andern baulichen Vergrößerungen aufgeführt.

(LW: 12.5.1914
<=1917
Cheminées de la Brasserie Bofferding frères, Bascharage - Kamine der Brauerei Bofferding, Niederkerschen - <=1917 (Carte postale: Manufacture de cartes P. Houstraas, Luxembourg, Rue des Augustins, Nr 831; collection: industrie.lu)
   
1927 Installation du réservoir d'eau de 300 m³ (sur la cheminée du groupe HFx 1 et 2 de l'Usine de Rodange
   
   
<=1930 - >=1948/49

Erstes luxemburger Spezial-Geschäft - Wilhelm Daum

   
1929 Bau des Fabrikkamins für die neue Maschinenanlage der Funck-Bricher Brauerei
 
Fabrikkamin der Funck-Bricher Brauerei, Grund (Carte postale: Edition Nic. Harles, Luxembourg, 13 avenue de la Gare; collection: industrie.lu)
   
? - 1932 Peters Nicolas, ingénieur, administrateur-directeur de la S.A. cheminées Peters
   
9.1.1934
Tannerie de cuir IDEAL, Wiltz (Carte postale: J. Kaemmerer, Wiltz; collection: industrie.lu)
Am 9.1.1934 wurde der kleinere der beiden Schornsteine abgetragen
   
   
   
1939 Démolition de la cheminée (hauteur: 52 m) de la machine à vapeur du Moulin à scories Thomas, Schifflange
   
   
   
1943 Construction de la 2e cheminée de l'agglomération d'ARBED-Belval
   
1950 Abattement de la cheminée à l'Usine de Rodange, érigée par Max Ferbeck de Welkenrath, auprès de la bascule, pour assurer le tirage de cowpers côté Rodange. Cette cheminée n'eut pas une longue durée, car en 1910, lors de la construction des caves à mines souterraines, ses carneaux de fumée furent sectionnés. Depuis lors, isolée des hauts-fourneaux elle était hors de service. Elle fut remplacée en 1910 par une autre cheminée se trouvant entre les appareils Cowpers du groupe de hauts fourneaux côté Pétange et de la halle de 32 m. Ses dimensions: hauteur: 80 m, diamètres intérieurs à la base 4,80 m, au sommet: 4 m
   
1950 3e cheminée de l'agglomération d'ARBED-Belval, par Eckardt & Hotop
   
1950
Logo Sidelor (4 cheminées + 4 feux représentants les 4 usines) à l'entrée de l'ancien site de Micheville, à Villerupt (Photo: 31.3.2017 jmo)
   
   
   
entre 1950 et 1961


A la gauche les 6 hauts-fourneaux d'ARBED-Belval avec 3 cheminées - à la droite l'agglomération d'ARBED-Belval avec 3 cheminées (Photo collection: Marcel Schroeder; Copyright: Photothèque de la Ville de Luxembourg)

   
9.1959


Mersch-Bahnhof: Fabrikschlot umgelegt

Wie verschiedene, im Bering des von der Bauernzentrale erworbenen Baugeländes zu Mersch-Bahnhof gelegenen Gebäulichkeiten nach und nach dem Abbruch geweiht sind, so war die Reihe diesmal an dem im Jahre 1869 erbauten Fabrikkamin. Seit Anfang der Woche bereiteten die Arbeiter des Spezialisten Willy Daum aus Düdelingen unter den Anweisungen des Herrn Architekten Thill, das Umlegen vor. Das Bauwerk, auf einem 5 Meter im Quadrat messendem Sockel stehend, hatte über demselben einen Umfang von zirka 12 m und erreichte die ansehnliche Höhe von 35 m. Zur Niederlegung wurde die altbekannte Methode angewandt: Unterminieren und Ausfüllen des Hohlraumes durch Holzkeile, die dann in Brand gesteckt wurden. Gestern nachmittag, nachdem das Feuer sein Werk vollbracht hatte, neigte sich der Koloß zur Seite, anfangs kaum merklich, nach einigen Minuten jedoch schneller. Ein Krach und der aus Rotziegeln hergestellte Schlot lag, in der bestimmten Richtung, ausgestreckt zu Boden. Es sei zu bemerken, daß derselbe genau zwischen 2 Bäumen, wie vorgesehen, niederfiel. Eine Menge Schaulustiger hatten sich eingefunden um den „Schminé" noch ein letztes Mal zu sehen. Bis heute noch hatte die Fabrik, die einstweilen noch steht, den Namen Zuckerfabrik, die dort von 1869-1886 etabliert war. Wegen Unstimmigkeiten und Absatzschwierigkeiten müßte dieselbe jedoch ihre Tore schließen. Im Jahre 1898 wurde unter dem Direkter Mayrath eine Lederfabrik gegründet. Wegen Rohstoffmangels mußte die Produktion im ersten Weltkrieg eingestellt werden. Von 1920-1934 war es die "Wichsfabrik" und von 1934-1940 wurde vernickelt und verchromt. 1940 errichte-ten die Okkupanten en Lager ein für Ersatzstücke für die Luftwaffe. Im Jahre 1942 stellte der deutsche Besitzer Neumeister dort wieder Wichse, Schmieröl Leim und chemische Produkte her. 1944 stellte sich das unbeständige Werk auf die Neuzeit um. Sie versuchte es mit der Fabrikation von Gummi. Bis 1948 gehörte sie der Firma Jenatzy, um im Juli 1948 in "MALUCA" (Manufacture Luxembourgeoise de caoutchouc) umgetauft zu werden. Trotzdem dieses Unternehmen anfänglich florierte, wurde es doch nach einigen Jahren wiederum stillgelegt. 1954 erwarb die Centrale Paysanne den ganzen Gebäudekomplex mit dem umliegenden Terrain. Gestern, am 11. September, fiel der stolze Kamin; bald wird das Fabrikgebäude ihm folgen. Sollen wir diesen Bauten wirklich nachtrauern?

(LW 11.9.1959 p.6; Scan: Fernand Toussaint)

   
?
Abriss verschiedener Fabrikkamine (markiert x), Servais Werke A.G., Witterschlick (Deutschland) - Datum ? (Collection: Familienarchiv Servais)
   
1961 Construction de la 4e cheminée de l'agglomération d'ARBED-Belval, par Eckardt & Hotop
   
25.1.1962 Umlegung von 2 der ca. 40 m hohen Fabrikschornsteige der Cerabati in Wasserbillig durch die Firma Kugener aus Luxemburg, mittels eines neuartigen elektrischen Sprengverfahrens (LW: 27.1.1962)
   
<=1962 -
>=1984
Daum Willy, constructeur de cheminées
254 rue de Kayl, Dudelange
   
2.1962
Mit einem Schornstein stürzte die letzte alte Viandener Industrie (LW: 17.2.1962 p.8; Photos: Emile Burggraff; scan: Fernand Toussaint)
Niederlegen des Schornsteines der früheren Gerberei Peckels in Vianden durch die Firma Daum, Düdelingen
Ein Teil des früheren Kesselhauses musste aus diesem Grunde abgetragen, 2 elektrische Benzinpumpen abmontiert werden
   
5.1971

Brauerei Henri Funck: Durch die Inbetriebnahme des neuen, ölbeheizten Dreizug-Flammrohr-Rauchrohrkessels der Standard-Kesselgesellschaft aus Duisburg, wird der 60,4 m hohe Kamin der alten beiden kohlenbeheizten M.A.N.-Kessel aus dem Jahr 1937 außer Betrieb gesetzt. (LW: 14.5.1971)

   
 
Cheminée à Martelange (Photo: 1.4.1975; collection: industrie.lu)

où ?
   
   
2008
Stengeforter Héichuewen - Schminni - Skulpturwee - inauguré le 1.6.2008 - Steinfort (Photo: 23.6.2021 jmo)
Lukas Arons (NL) & Peder Istad (N)
4 granites différents: Diabas, Labrador, Vånga, Støren, représentant les éléments de l'industrie du fer: charbon, minerai de fer, feu et fumée
   
2010
Abriss des Schornsteines von Luxlait, Merl-Luxemburg (Photos: 30.6.2010 jmo)
 
Démolition de la cheminée: Luxlait, Merl-Luxembourg (Photos: 29.6.2010 jmo)
   
   
2010
Raccourcissement des cheminées de l'agglomération d'ARBED-Belval - Stutzung der Schornsteine des Belvaler Sinterwerkes (Photos: 14.5.2010 jmo)
   
   
   
   
   

 

E puer Beispiller - Quelques exemples - Einige Beispiele - Some examples:


Asselscheuerhof - 1933 - Schminni (Photo: 26.11.2012 jmo)


Gare de Bettembourg - Machine fixe - Réservoir




2 Fabrikkamine - Nagelfabrik Bissen - um 1935 (Archives privées Camille Aschman Jr. - Collection Aschman-Bodson)


Schminni vun der Machine fixe (Dampmaschin) vun der Neelfabrik Biissen (Extrait de la Carte postale: Manufacture de Cartes-Vues, Ed. Hansen, Mersch; Archives privées Camille Aschman Jr. - Collection Aschman-Bodson)


Kamin - Nagelfabrik Bissen - um 1935 (Archives privées Camille Aschman Jr. - Collection Aschman-Bodson)


Cheminée de l'ancienne forge de Bissen (Photo: Camille Aschman; Copyright: Photothèque de la Ville de Luxembourg)
Démolition de la cheminée: 1965


Ziegelei Meris & Cie, Diekirch - Fabrikkamin (Scan: Serge Kugener)


Cheminée de l'ancienne malterie de la Brasserie de Diekirch au Bamerthal, Diekirch (Photos: 11.5.2005 jmo)


Gebäude der früheren Zuckerfabrik Fortschritt, Diekirch um 1893 (Scan: Serge Kugener)


Cheminée de la Brasserie de Diekirch, Diekirch (Photo: 3.12.2012 jmo)


Schlackenmühle . Differdingen - hölzerner Kühlturm - Fabrikkamin <= 1903 (Extrait de la carte postale: J.M. Bellwald, Echternach, No 224; collection industrie.lu)


Cheminées de l'Usine ARBED-Dommeldange - actuellement ArcelorMittal (Photos: 9.6.2023 jmo)


Menuiserie / Schreinerei Drescher, Dommeldange (Photo: 13.4.2006 jmo)


Fabrikkamin Selm, Echternach (Photo: 29.9.1955; Pol Aschman; Copyright: Photothèque de la Ville de Luxembourg)


Cheminée de la Poterie Selm, Echternach (Photo: 14.12.2007 jmo)


Cheminée de la machine fixe à Esch/Alzette - 1906 (Carte postale: J.M. Bellwald. Echternach, Nr 491?; Collection: industrie.lu)


L'ancienne Machine fixe à Esch/Alzette, rue de l'Alzette / avenue de la gare (futur site Cahen) vers 1935 - à la droite le magasin Belle Jardinière


Pumphaus der EL-Eisenbahn in Esch/Alzette - Plan von 1890 (Collection: Marcel Schlim)

 






Maschinenhaus und Kamin der Trinkwasser - Pumpstation in Esch / Alzette - Poststempel: 6.11.1917 (Collection: Marcel Schlim)


Cheminées de l'ancienne agglomération de Belval - die Schornsteine des Belvaler Sinterwerkes (Photos: 31.8.2009 jmo)


Cheminées raccourcies de l'ancienne agglomération de Belval - die gestutzten Schornsteine des Belvaler Sinterwerkes (Photos: 13.8.2013 jmo)

Déi aal Agglomierung vu Belval hat 4 Kamäiner


A.D.A.L. - Verband Luxemburger Landwirtschaftlicher Brennereien in Ettelbrück - Association de Distilleries Agricoles du Grand-Duché de Luxembourg (Photo: Louis Delia)


Ettelbrück, vue prise du Kneppen (Carte postale datée du 25.6.1909. - Collection famille Aschman-Bodson)
Kamin der Heilanstalt, Ettelbrück


Cheminée et réfrigérant de la Maison des Aliénés, Ettelbrück (Carte postale: Verlag Emil Weber, Diekirch, Serie A No 2; Collection: industrie.lu)


Cheminée - Fabrikschornstein - Schmini Fohlmühle - Schleifmühle (Photos: 10.10.2006 jmo)


Fohlmühle - Schleifmühle vers 1960 (Photo: Edouard Kutter - copyright - Photothèque de la Ville de Luxembourg)


Cheminée en pierres taillées (non-restaurée) des Draperies de Larochette (Photo: 17.3.2005 jmo)


Cheminée en pierres taillées restaurée des Draperies de Larochette (Photos: 7.12.2007 jmo)


Spinnerei Nicolas Ludovicy - Scharle im Osterbour in Fels, Medernacher Strasse (Collection: industrie.lu)


Mechanische Bürsten- und Reisstrohbesenfabrik BUCHLER - REULAND in Fels: links der Schornstein der Schuhfabrik Lutgen, um 1925 (Carte postale: Maison de gros P. Houstrass, Luxembourg - No 2; Collection: industrie.lu)
Il s'agissait de l'unique cheminée construite en briques à Larochette.


Links der Schornstein der Schuhfabrik Lutgen, Fels - im Vordergrund die frühere Mechanische Bürsten- und Reisstrohbesenfabrik BUCHLER - REULAND in Fels: um 1930 (Carte postale: Edition W. Capus, Luxembourg - No 107; Collection: industrie.lu)


Fabrique de chaussures Lutgen à Larochette (le bâtiment à droite avec la cheminée)


Emailux S.A., Lintgen - cheminée - réservoir d'eau (Collection: Robert Goldschmit)

1894

Plan de construction d'une cheminée

Hauteur: 40 m

de la

Société anonyme luxembourgeoise d'électricité

au

Cavalier Jost

Dës Schminni ass op ale Fotoen vun der Uewerstad ze gesinn an der Géigend vum Aldringer.(All Foto ass wëllkomm)


Machine à vapeur du château d'eau, Place des Bains, Luxembourg (Photo: 1890, Dominique Kuhn; Copyright: Photothèque de la Ville de Luxembourg)


Papeteries de Manternach - vers 1918 (Collection: industrie.lu)


Merckholtz - Merkholtz - Steinbruchanlagen - Kühlturm - Fabrikkamin (Carte postale: 8618 - J. Kaemmerer, Photogr., Wiltz; Collection: industrie.lu)


Fabrikschornsteine um 1913 in Mersch, im Vordergrund der der Luxemburgische Actiengesellschaft für Lederfabrikation in Mersch, rechts im Hintergrund Scierie Henckels (?) und Briqueterie de Mersch (?) (Collection: industrie.lu)


Fabrikschornstein der Luxemburgische Actiengesellschaft für Lederfabrikation in Mersch, um 1913 (Collection: industrie.lu)


Mersch: Ein Fabrikschlot fällt ... (LW: 17.9.1959 p.7; Scan: Fernand Toussaint)


Mersch-Bahnhof: Fabrikschlot umgelegt - Wie verschiedene, im Bering des von der Bauernzentrale erworbenen Baugeländes zu Mersch-Bahnhof gelegenen Gebäulichkeiten nach und nach dem Abbruch geweiht sind, so war die Reihe diesmal an dem im Jahre 1869 erbauten Fabrikkamin. Seit Anfang der Woche bereiteten die Arbeiter des Spezialisten Willy Daum aus Düdelingen unter den Anweisungen des Herrn Architekten Thill, das Umlegen vor. Das Bauwerk, auf einem 5 Meter im Quadrat messendem Sockel stehend, hatte über demselben einen Umfang von zirka 12 m und erreichte die ansehnliche Höhe von 35 m. Zur Niederlegung wurde die altbekannte Methode angewandt: Unterminieren und Ausfüllen des Hohlraumes durch Holzkeile, die dann in Brand gesteckt wurden. Gestern nachmittag, nachdem das Feuer sein Werk vollbracht hatte, neigte sich der Koloß zur Seite, anfangs kaum merklich, nach einigen Minuten jedoch schneller. Ein Krach und der aus Rotziegeln hergestellte Schlot lag, in der bestimmten Richtung, ausgestreckt zu Boden. Es sei zu bemerken, daß derselbe genau zwischen 2 Bäumen, wie vorgesehen, niederfiel. Eine Menge Schaulustiger hatten sich eingefunden um den „Schminé" noch ein letztes Mal zu sehen. Bis heute noch hatte die Fabrik, die einstweilen noch steht, den Namen Zuckerfabrik, die dort von 1869-1886 etabliert war. Wegen Unstimmigkeiten und Absatzschwierigkeiten müßte dieselbe jedoch ihre Tore schließen. Im Jahre 1898 wurde unter dem Direkter Mayrath eine Lederfabrik gegründet. Wegen Rohstoffmangels mußte die Produktion im ersten Weltkrieg eingestellt werden. Von 1920-1934 war es die "Wichsfabrik" und von 1934-1940 wurde vernickelt und verchromt. 1940 errichte-ten die Okkupanten en Lager ein für Ersatzstücke für die Luftwaffe. Im Jahre 1942 stellte der deutsche Besitzer Neumeister dort wieder Wichse, Schmieröl Leim und chemische Produkte her. 1944 stellte sich das unbeständige Werk auf die Neuzeit um. Sie versuchte es mit der Fabrikation von Gummi. Bis 1948 gehörte sie der Firma Jenatzy, um im Juli 1948 in "MALUCA" (Manufacture Luxembourgeoise de caoutchouc) umgetauft zu werden. Trotzdem dieses Unternehmen anfänglich florierte, wurde es doch nach einigen Jahren wiederum stillgelegt. 1954 erwarb die Centrale Paysanne den ganzen Gebäudekomplex mit dem umliegenden Terrain. Gestern, am 11. September, fiel der stolze Kamin; bald wird das Fabrikgebäude ihm folgen. Sollen wir diesen Bauten wirklich nachtrauern? (LW 11.9.1959 p.6; Scan: Fernand Toussaint)


Briqueterie de Mersch S.A. - 1918 - Cheminée (Source: Archiv Geschichtsfrënn Miersch)

<1902: 40 m hoher, aus Merscher Backsteinen errichtete Kaminsäule


Färberei Unden, Mühlenbach: Überreste des Fabrikkamins: Der Kamin stand im Hang, einige Meter vom Fabrikgebäude entfernt. Er war unterirdisch durch ein dickes Rohr mit der Dampfmaschine verbunden. Er wurde vor einigen Jahren auf die jetzige Höhe gestutzt. (Photos: 5.4.2007 jmo)


Machine à vapeur Pfaffenthal, Luxembourg (Photo: 1930, Charles Maroldt; Copyright: Photothèque de la Ville de Luxembourg)


Cheminée de l'ancienne machine à vapeur - Kamin, Pfaffenthal, Luxembourg (Photos: 15.4.2021 jmo)
* 1865: D'Schminni vun der Dampmaschinn am Pafendall fir Drénkwaasser an d'Uewerstad ze pompelen



Aug. Kohlstadt & Co - Metallwaren-Fabrik, Pfaffenthal / Luxemburg - mit Dampfbetrieb (Bild mit aufgemalten Schornsteinen und Zug) - 15.10.1894 (Collection: Henri Kugener)


Machine à vapeur (1857) de l'Usine de Pulvermühle (Photos: 26.7.2005 jmo)


Mechanische Trikot Weberei Pulvermühl, bei Luxemburg - um 1880 (Collection: SECALT)
2 gazomètres sont à voir à gauche des 2 cheminées



Usine de Rodange: Les appareils en fonte pour le chauffage de l’air, problablement du système Gjers à tuyauterie en fonte. 4 de ces appareils étaient installés perpendiculairement à l'axe des 2 hauts fourneaux, côté Rodange et 2 côté Athus. Chacun de ces appareils était muni de sa propre cheminée en forme de carré et chauffé aux gaz brut de haut-fourneau.


Rodange - Chemin de Bruk (Carte postale: Articles de photos Fr. Miedel, Rodange-Gare; collection industrie.lu)
Rodange - Moulin à scories Thomas

Cheminée des chaudières Piedboeuf à l'Usine de Rodange: hors service <1935, démolition: 1952
1950 Abattement de la cheminée à l'Usine de Rodange, érigée par Max Ferbeck de Welkenrath, auprès de la bascule, pour assurer le tirage de cowpers côté Rodange vers 1886. Cette cheminée n'eut pas une longue durée, car en 1910, lors de la construction des caves à mines souterraines, ses carneaux de fumée furent sectionnés. Depuis lors, isolée des hauts-fourneaux elle était hors de service. Elle fut remplacée en 1910 par une autre cheminée se trouvant entre les appareils Cowpers du groupe de hauts fourneaux côté Pétange et de la halle de 32 m. Ses dimensions: hauteur: 80 m, diamètres intérieurs à la base 4,80 m, au somment: 4 m

Cheminée du groupe de HFx 4 - 5 - 6 et son réservoir d'eau de 300 m³, installé en 1910, à l'Usine de Rodange


Schminni vun der Zillefabrik, zu Rodange - < 1905 (Carte postale: No 237 Charles Bernhoeft, Luxembourg; collection: industrie.lu)


Grande cheminée des chaudières (1907-1971) de l'Usine de Rodange (Archive MMRA)
1927: Installation du réservoir d'eau de 175 m³


Fonderie de Rodange - cheminée (Photo: 23.11.1992 Marcel Schlim)


Cheminées chez Villeroy & Boch, Rollingergrund / Luxembourg en 1960 (Photo: copyright - Photothèque de la Ville de Luxembourg)


Rumelange - L'Abattoir (Carte postale: Papeterie Ch. Arendt, Rumelange - vers 1910; collection: industrie.lu)


Usine de Rumelange en 1902 - 5 cheminées (Louis Glaser, Leipzig)


Rümelingen - Hochöfen - 5 Fabrikkamine - um 1904 (Carte postale: Papeterie Chr. Arendt, Rümelingen - N° 2963;; collection: industrie.lu)


Rumelange - Les Hauts-Fourneaux - 4 cheminées (Carte postale: Papeterie Ch. Arendt, Rumelange - N° 7 - vers 1912; collection: industrie.lu)


4 cheminées de l'Usine de Rumelange (Photo: Camille Aschman; Copyright: Photothèque de la Ville de Luxembourg)



Usine de Rumelange - réfrigérant - 4 cheminées (Photo: wahrscheinlich R. Dedieu - AZ - 23.08.1936; Collection: Marcel Schlim)


Usine de Rumelange - 4 cheminées (Photos: R. Dedieu - AZ - 23.08.1936; Collection: Marcel Schlim)

Rumelange, cheminée près Entrée Mine (Hadir), Langengrund (LP)


Anciennes cheminées jumelles en pleine forêt, avec les 2 tuyaux, construits en pierres, évaquant la fumée des usines Godchaux de Schleifmühle se trouvant dans la vallée de l'Alzette - Doppelschornsteige mitten im Wald (Photos: 28.4.2006 jmo)


Fohlmühle - Schleifmühle (Photo: 9.10.2006 jmo)


Fohlmühle - Schleifmühle vers 1960 (Photo: Edouard Kutter - copyright - Photothèque de la Ville de Luxembourg)


L'avion de M. Lorang immédiatement après l'accident qui heureusement était sans gravité, toutefois il rendait impossible tout nouveau départ pour ce jour-là dans les prairies de Steinsel. A la droite la cheminée de la distillerie. (Photo: 17.6.1928 Jean Seyler)


Machine fixe Ulflingen - Troisvierges - 1911/ 1914
De Kamäin an der Mëtt vun dëser Foto huet zu enger stationärer Dampmaschinn gehéiert. Mat där Maschinn ass d'Waasser fir d'Dampmaschinnen vum Dépôt Ëlwen aus der Baach (der Wolz déi op dëser Platz ënnert de Gleiser leeft) erop an ee Behälter gepompelt ginn. (Robert Wagener)


Réservoir d'eau - Bains - Station de pompage - Ulflingen - Troisvierges - 1953 (Collection: Robert Wagener)


Distillerie Schmit - Steichen, Warken - 1856 (Photos: 25.5.2012 jmo)
24 rue de Welscheid


La Machine fixe (PH ?) à Wasserbillig (Scan: Henri Kugener)


Aciéries de Longwy - Aciérie Martin (Carte postale: Collection: industrie.lu)
E Martin-Stolwierk huet am allgemengen vill Kamainer!


Villerupt - Cheminée de 75 m x 2,80 m (Photographie Classen-Trevisani, Villerupt, 13 rue Carnot; Collection: industrie.lu)
Affaire 1123
S.A.C.I.T.A. - S.A. de Constructions Industrielles et Travaux d'Arts, Paris, 5 avenue Ledru-Rollin


Usine de Boulogne-sur-Mer - Cheminée en ciment armé - hauteur: 45 m; diamètre: 1,72 m - Société anonyme des Ciments Français Marque Demarle-Lonquéty (Carte postale: Collection: industrie.lu)

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